Unsere Jahresvorsätze

8. Februar 2021 Veröffentlich von: Madita

Das neue Jahr ist gestartet und wir haben unsere Azubi-Kolleg*innen gebeten, folgenden Satz zu vervollständigen:

Für das Jahr 2021 nehme ich mir vor…

Lukas: … einen Halbmarathon zu laufen und 10 neue Bücher zu lesen.

Miriam: … gesünder zu leben, erfolgreich meine schriftlichen Abschlussprüfungen zu schreiben und Entscheidungen über meine Zukunft zu treffen.

Luisa: … in ein Land zu reisen, in dem ich noch nicht war (wenn möglich), auf ein Festival zu gehen (wenn möglich) und weniger Fleisch zu essen.

Laura: … bewusst mehr Zeit mit meiner Familie und Freunden zu verbringen.

Phillip: … wieder mehr mit meinen Freunden zu unternehmen, sobald der Lockdown überstanden ist.

Aus Düsseldorf

Jonathan: … Herausforderungen genau so positiv anzugehen wie 2020.

Ricky: … gesünder zu essen, mehr Sport zu machen, weniger am Handy zu sein und vor allem weniger Mist zu erzählen.

Janna: … feste Routinen in meinen Alltag im Homeoffice zu integrieren.

Marisa: … spontaner zu reagieren und mich zu entgiften, ich starte eine Saftkur.

Saskia: … Gebärdensprache zu lernen und wieder mehr Yoga zu machen.

Alexandra: … mich in Sachen veganer Ernährung fit zu machen und am Wochenende wieder Joggen zu gehen.

Madita: … nicht so schnell aufzugeben und ab und an am Kaffee zu sparen und dafür kurz an die frische Luft zu gehen.

Nikita: … weniger Fleisch zu essen und wieder aktiver in Sachen Sport zu werden. Christin: … die kleinen Dinge des Glücks mit mehr Dankbarkeit zu betrachten

Aus Hamburg

Lukas: … nicht mehr konsequent inkonsequent zu sein, 30 Bücher zu lesen, meine Ausbildung zu beenden, regelmäßig 4x die Woche zu trainieren, mich persönlich stark weiterzuentwickeln, mit dem Meditieren anzufangen, mehr auf meinen Körper zu hören und den Fokus mehr auf mich selbst zu legen.

Melissa: … mehr Zeit für mich zu nehmen, organisierter zu sein und versuchen mich nicht zu sehr zu stressen. 

Alina: … mich auf die Dinge und Menschen zu konzentrieren die mir guttun, weiter an mir selbst zu arbeiten, die kleinen Momente mehr zu schätzen und dankbar zu sein für das, was ich habe.

Aus Frankfurt